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…Hundekindergarten

Die Gründe, warum eine Hundepension bzw. eine Hundetagesstätte sinnvoll ist, sind vielseitig. Viele Hundehalter wollen Ihrem Vierbeiner den anstrengenden Weg in den Urlaub ersparen, planen eine längere Flugreise oder müssen aus gesundheitlichen Gründen für eine Zeit ins Krankenhaus oder zur Kur. Aber auch immer mehr Berufstätige kommen auf den Geschmack, Hundehaltung und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Während sie ihrer Arbeit nachgehen, darf ihr Hund einen Tag mit Spielgefährten verbringen, über Spielwiesen toben, Gassi gehen und einfach „Hund“ sein.

Doch was braucht man alles, um in einer Pension aufgenommen zu werden?

Am wichtigsten ist der Impfausweis, denn jeder Hund muss, um in einer seriösen Pension aufgenommen zu werden, vollständig gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut und Zwingerhusten geimpft sein.

Dann benötigen die meisten Pensionen einen Nachweis über eine Hundehaftpflichtversicherung.

Um dem geliebten Vierbeiner eine unnötige Futterumstellung zu ersparen, muss das eigene, gewohnte Futter mitgebracht werden, auch Medikamente müssen in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden, sollte der Hund darauf angewiesen sein. Die genauen Medikationen, sowie die Futtermengen und Zeitpunkte werden dann bei Anreise genauestens besprochen und auf einem Futter- und Medikamentenplan explizit vermerkt.

Damit der Umgang zwischen Mensch und Hund klappt, muss ein Vierbeiner in jedem Fall sozialverträglich mit Menschen sein. Eine Sozialverträglichkeit mit Artgenossen wäre schön, ist aber kein Aufnahmekriterium – denn auch ein Vierbeiner, der keine anderen Fellnasen mag, ist gern gesehen.

Wie gewöhne ich meinen Hund an eine Pension?

Im Vorfeld des ersten Aufenthalts sollte ein gegenseitiges Kennenlernen stattfinden. So kann sich der Hundehalter ein Bild von den Räumlichkeiten, den Betreuern und den Abläufen machen, um mit einem guten Gefühl den Hund in „fremde“ Obhut zu geben. Aber auch die Pensionsmitarbeiter und Ihr vierbeiniger Liebling können sich gegenseitig kennenlernen und beschnuppern. Es findet auch immer ein mindestens dreistündiges Schnuppern statt, damit Ihr Hund auch ein Gefühl bekommt, wie es ist, ohne Sie bei uns zu sein und, dass er am Ende des Tages auf jeden Fall wieder abgeholt wird. Nach diesem Schnupperbesuch gibt es von Seiten der Pensionsmitarbeiter ein Feedback, wie es dem Hund in den letzten Stunden ergangen ist und, ob unserer Einschätzung nach, das Hundekind bereit für den ersten Aufenthalt ist.

Manches Mal empfiehlt es sich, einen weiteren Schnuppertermin zu vereinbaren oder auch mal eine Probenacht zu machen.

Ich habe Sehnsucht nach meinem Hund – darf ich aus dem Urlaub aus anrufen und fragen, wie es ihm geht?

Klare Antwort: JA!

Die Menschen im Hundekindergarten

Immer mal wieder werden wir darauf angesprochen, weshalb wir so viele im Team sind. Unsere Haltung hierzu ist ganz klar: Wir als Pension haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihrem Liebling den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das bedeutet, dass wir alles tun, damit es Ihrem Liebling an nichts fehlt. Tägliche Spaziergänge mit jedem Pensionsgast, betreutes Freispiel mit Artgenossen, tägliche Reinigung der Hundewohnzimmer und das tägliche Kuscheln und Spielen mit uns Menschen sind uns wichtig. Um dies alles täglich leisten zu können bedarf es liebevollen Menschen, die genau das Tag für Tag für Ihr Hundekind tun, denn es soll jeder Gast – gleich ob es ein Übernachtungsgast oder ein Tagesgast ist –  die gleiche Aufmerksamkeit erhalten.

Denn, wenn Sie verhindert sind, möchten wir Ihrem Liebling ein Zuhause auf Zeit schaffen.

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Hundekindergarten Haas
Hundepension mit Hundetagesstätte
Withig 6
77836 Rheinmünster/Schwarzach
Telefon: 07227 7374141
E-Mail: info@hundekindergarten-haas.de

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